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Täglich gehen über den Online-Shop danto.de und die angeschlossenen Spezialshops unzählige Bestellungen ein und unser Lagerpersonal stellt persönlich für jeden Kunden aus unserem tausende Artikel umfassenden Lager die individuellen Pakete mit den bestellten Produkten zusammen, um schnellstmöglich alle Waren auszuliefern.
Der Kunde merkt von dieser Ein- und Auslagerprozedur im Hintergrund meistens nichts, sondern freut sich nur über eine schnelle und unkomplizierte Lieferung. Doch für die Firma Danto GmbH ist jede Bestellung und Auslieferung aufs neue eine logistische Meisterleistung. Die hohe Anzahl von Aufträgen mit relativ geringem Arbeitsaufwand wäre unmöglich zu stemmen ohne die verwendeten MDE-Geräte und die automatische Datenerfassung jedes einzelnen Artikels. Jedes Produkt aus dem Shop hat im Lager seinen festen, im Computer vermerkten Lagerplatz, und auch wenn unser Lagerpersonal aus jahrelanger Erfahrung die meisten Produkte schon fast blind finden könnte ist es doch unverzichtbar, die Möglichkeit zu besitzen, schnell und einfach Lagerbestände zu kontrollieren und Artikel ausfindig zu machen.
Was noch vor einigen Jahren noch umständlich in Karteikarten aufgeschrieben werden musste schaffen mobile MDE Geräte heute in Sekundenbruchteilen, sofern die Technik funktioniert. Da dies bei der Danto GmbH und den angeschlossenen Shops der Fall ist werden wir auch in Zukunft, bei kontinuierlichem Ausbau unseres Sortiments, alle Kunden zu ihrer vollsten Zufriedenheit bedienen können.
Die nahezu überall im Einsatz befindlichen MDE-Geräte sind schon praktische kleiner Helferlein, um Offline-Daten online zu verarbeiten…
Jeder kennt sie, wenn der Postbote an der Türe klingelt und man auf dem mobilen Gerät mehr oder weniger lesbar seine Unterschrift machen soll, damit die Annahme der Lieferung digital bestätigt wird. Seit einiger Zeit ist das auch bei den Postboxen möglich, an denen man sein Paket oder Päkchen unabhängig von Öffnungszeiten der Post abholen kann. Neben dem Abholschein mit Nummer muß man hier wiederum auf einem Display unterschreiben.
Ähnliches beim Einkaufen an der Kasse: da schiebt die Verkäuferin die Artikel einfach kurz über den Infrarot-Scanner und die Kosten je Artikel werden digital aufsummiert. Früher dauerte das oft lange, bis die Damen an den Kassen die Beträge aus dem Kopf eingetippt hatten. Eine Ausnahme waren hier wieder mal die Discounter: bei ALDI und LIDL ging das immer Ruckzuck. Wahrscheinlich war das eine Einstellungsvoraussetzung, dass die alle Preis auswendig gelernt haben
Eine andere Art Scanner, die einem positiv helfen, sind die Barcodescanner in Kaufhäusern. Hier kann man sich schnell und ohne lange Suche nach einem Verkäufer über den Preis der Ware, z.B. Musik-CDs, Film-DVDs oder Kleidung informieren und erhält oft noch weitergehende Informationen dazu.
Schon lange in den Medien besprochen aber immer noch nicht im Einsatz sind die RFID-Chips. Mit diesen sollen alle Waren in einem Laden ausgestattet werden und beim Ablegen in den Einkaufswagen werden die Beträge automatisch erfaßt und beim Verlassen des Ladens vom Konto abgebucht. Auf diese Weise ist keine Wartezeit an der Kasse mehr nötig.
Mal sehen, wann dieses zeitsparende Einkaufen wirklich kommen wird. Aber wollen wir das auch?

Nicht nur auf der Baustelle, sondern auch in anderen Situation helfen MDE Geräte schneller und einfacher zu arbeiten.
Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus. Wie auf einem großen Baugelände üblich, halten sich täglich mehrere und vor allem nicht immer die gleichen Handwerker und Bauarbeiter auf dem Gelände auf. „Bei dem Durcheinander“, so denken Sie, „wissen doch nicht einmal die Chefs, ob hier alles nach Plan verläuft.“ Anders als noch beim Hausbau Ihrer Eltern, schreiben die Bauarbeiter und Ihre Vorgesetzten kaum noch Notizen auf Zetteln, sondern notieren alle wichtigen Informationen mithilfe von Taschencomputern.
Alle Informationen stets im Blick
Damit der Informationsfluss zwischen den Bauarbeitern auf der Baustelle und ihren Chefs in der Firmenzentrale stets gewährleistet ist, nutzt die Baufirma so genannte MDE-Geräte.
Die noch auf Papier ausgedruckten Bauaufträge jedes Handwerkers sind mit Strichcodes versehen. Auf der Baustelle liest diese ein Strichcode-Scanner ein. Auch die Buchführung über die genauen Arbeitszeiten jedes Handwerkers ist nun kein Problem mehr. Jeder auf der Baustelle neu eintreffende Mitarbeiter bucht sich mit seinem mobilen Taschencomputer in das MDE-System ein. Durch die Verknüpfung von Namen, Arbeitszeiten und Aufgabenstellungen werden alle relevanten Informationen per WLAn an ein MDE-Gerät in einem Fahrzeug gesendet und entweder am Ende eines Arbeitstags per USB-Schnittstelle oder zeitnah direkt per Mobilfunk über eine GPRS-Verbindung an die Auftragserfassung in der Firmenzentrale übertragen oder beim Erreichen des Firmengeländes per WLAN an den Zentralcomputer gefunkt.
Vorteile nicht nur für Baufirmen
Als das Haus fertig ist, trauen Sie Ihren Augen nicht. Von außen und auch innen sieht Ihr neues Eigenheim genauso wie auf dem Bauplan des Architekten aus. Die vor Ihnen liegende Rechnung enthält die genaueste und umfangreichste Auflistung von Arbeitszeiten und erbrachten Leistungen, die Sie jemals gesehen haben. Und noch etwas bleibt Ihnen nicht verborgen: Der Endbetrag entspricht im Großen und Ganzen dem Kostenvoranschlag der mit dem Hausbau beauftragten Baufirma. Ihre Angst, die Kosten würden ins Unermessliche steigen, war also vollkommen unbegründet.
Nutznießer der mobilen Datenerfassung auf Baustellen sind also nicht nur die Firmenchefs und Handwerker. Vor allem sorgt die MDE-Technik auf Baustellen auch dafür, dass Abrechnungen im Baugewerbe nun dank der modernen Technik viel genauer als bisher sind. Wenn also eine Baufirma auf den Einsatz moderner MDE-Technik setzt, so hilft sie Ihnen als Bauherrn dabei, den einen oder anderen Euro zu sparen.
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ach langer Zeit bin ich mal wieder nach Reutlingen gefahren, um dort Freunde zu besuchen. Gemeinsam beschlossen wir, am Abend das „Café Sip“ http://www.cafesipbar.de/ zu besuchen. Gesagt, getan. Erfreut stellte ich fest, dass mein schwäbisches Lieblingsgericht (gebratene Maultaschen) nach wie vor zu haben ist. Zügig kam die Bedienung zu uns an den Tisch, die mich noch von früher her kennt und mit Freude begrüßt hat. Bei ihr gab ich meine Bestellung (besagte Maultaschen und ein Bier) auf. Statt jedoch meinen Wunsch auf Papier zu notieren, tippte die Kellnerin eine Kombination aus Buchstaben und Ziffern in einen kleinen, tragbaren Computer ein: „Das System haben wir bereits seit einigen Jahren“, erzählte mir die junge Frau stolz. „Auf der Speisekarte gibt es zu jedem Getränk oder Gericht einen Code, der aus Buchstaben und Zahlen besteht“, ergänzte sie noch. Am Anfang sei es etwas schwierig gewesen, sich ans Eintippen zu gewöhnen, doch nun sei sie bereits sehr flink, schwärmte sie mir von der neuen Technik vor.
Effizientere Abrechnung
Der Taschencomputer ist ein so genanntes MDE-Gerät http://www.danto.de/Arbeit-und-Beruf/MDE-Geraete. Dabei steht MDE für Mobile Datenerfassung. Auf dem Gerät, wie es auch die Bedienung im Reutlinger Café Sip benutzt hat, lassen sich alle Eingaben bequem per Tastatur machen. Der Taschencomputer wiederum übermittelt sämtliche Eingaben an die Kasse. „So wissen wir immer ganz genau, wie viel jeder Gast bei uns bezahlen muss. Jetzt unterlaufen uns nicht mehr so viele Fehler bei der Abrechnung wie zu der Zeit, als wir uns noch auf die Notizen auf den Bierdeckeln verlassen mussten“, erläuterte die junge Kellnerin.
Einsatzmöglichkeiten von MDE-Geräten
Diese kleinen und handlichen Helfer kommen jedoch nicht nur in der Gastronomie zum Einsatz. Im Lager der Danto GmbH beispielsweise verwenden unsere Mitarbeiter MDE-Geräte zur Erfassung des Warenbestands und bei der Zusammenstellung der Lieferungen. Anders als bei Geräten mit Tastatur, werden hier die in den Strichcodes auf den Paketen und Verpackungen gespeicherten Informationen über einen tragbaren Scanner erfasst und per WLAN an das Warensystem gefunkt. Wenn der Paketdienst bei Ihnen an der Haustür klingelt und Ihnen ein sehnsüchtig erwartetes Paket von uns übergibt, bestätigen Sie den Empfang per Unterschrift ebenfalls auf einem MDE-Gerät, das der Postbote dafür bei sich trägt. Grundsätzlich kommen MDE-Geräte also überall dort zum Einsatz, wo Informationen dezentral erfasst und zur weiteren Verarbeitung an einen Computer übertragen werden müssen.
Vorteilhaft für Gast und Bedienung
An jenem Abend waren meine Freunde und ich noch recht lange im Cafe Sip. Als wir gehen wollten, präsentiert die Bedienung jedem von uns seine individuelle Rechnung. Dazu fragte sie über das Terminal auch meine in den letzten Stunden konsumierten Speisen und Getränke ab. Ich staunte nicht schlecht, als der Preis auf den Cent genau mit meinem bereits im Kopf errechneten Gesamtbetrag übereinstimmt. MDE-Geräte sind also auch in der Gastronomie sehr praktisch. Die Kellnerinnen und Kellner müssen nun nicht mehr die auf Bierdeckel geschmierten Notizen entziffern. Und solange sich niemand auf dem “elektronischen Bierdeckel” vertippt, kann ich als Gast immer darauf vertrauen, dass der Endbetrag stimmt.



